Weißwangenastrild, Weißwangen-Olivastrild.Prachtfinken-Lexikon

Prachtfinken-Lexikon Auroraastrild Bambuspapageiamadine Bandamadine Bengalus Schmetterlingsfink Binsenastrild Blasskopfnonne Blaugrüne Papageiamadine Blaukopfschmetterlingsfink Borneo-Bronzemännchen Braunbrustschilffink Buntastrild Buntkopf Papageiamadine Diamantfink Dickschnabelnonne Dornastrild Dreifarbige Papageiamadine Dreifarbennonne Dybowski Tropfenastrild Elfenastrild Grauastrild Gelbbauchastrild Gelber Schilffink Gemalte Amadine Glanzelsterchen Goldbrüstchen Gouldamadine Granatastrild Grünastrild Grüner Tropfenastrild Gürtelgrasamadine Hadesnonne Japanische Mövchen Javabronzemännchen Karmesinastrild Lauchgrüne Papageiamadine Malabarfasänchen Maskenamadine Muskatfink Nonnenastrild Olivastrild Orangebäckchen Peales Papageiamadine Perlhalsamadine Prachtnonne Riesenelsterchen Reichenows Bergastrild Reisfink Ringelastrild Rotbrustsamenknacker Roter Tropfenastrild Rotköpfige Papageienamadine Rotkopfamadine Rotmaskenastrild Rotschwanz Schönbürzel Salvadoris Bergastrild Schildnonne Schwarzbauchamarant Schwarzkopfnonne Senegalamarant Silberschnäbelchen Sonnenamadine Spitzschwanzamadine Sumpfastrild Timor-Reisfink Timor-Zebrafink Tüpfelastrild Veilchenastrild Wachtelastrild Weißbrustnonne Weisskopfnonne Weißscheitelnonne Weißwangenastrild Wellenbauch-Bronzemännchen Wellenastrild Zebrafink Zeresamadine Zügelastrild Zwergelsterchen

Weißwangenastrild (Nesocharis capistrata), auch Weißwangen-Olivastrild genannt.






Bild: Jörg Westphal
(Das Team bedankt sich für die freundliche Unterstützung)






1. Erscheinungsbild


12 cm groß. Kopf grau, Stirn weiß, Kinn und Kehle schwarz.
Flügeldecken und Schwingen gelb-grün /olivgrün, Schwanzfedern ebenso olivgrün.
Schnabel schwarz.


2. Verbreitung und Lebensraum


Westafrika bis Zentralafrika, Gambia, Ghana, Togo, Nigeria bis nach Uganda.
Lebt am Rande der Galeriewäldern, Sümpfen und Savannen.


3. Haltung und Fütterung


Ein scheuer Prachtfink der auf keinen Fall in einem Käfig gehalten werden darf.
Ein Muss sin große Volieren mit guter und dichter Einrichtung.
Bei zu enger Haltung neigt die Art zu äußersten Aggressivität gegenüber den Artgenossen.
Die daraus entstehenden Kämpfe enden ganz oft für einen der Streiter tödlich.
gegenüber andere Arten ein friedlicher Vogel.


Exotenmischung aus kleinen Hirsenarten, mit viel Knäuelgras und kleinem Anteil von Glanz.
Animalisches Futter in Ruhephase wie auch werden der Zucht und Aufzucht.
Halbreife Sämereien, Keimfutter, Eifutter, Mineralien und Vitaminen.
Weißwangenastrild neigt zur Verfettung.


4. Zucht / Zuchtbericht


Die erste Schwierigkeit besteht in der Paarfindung wegen der äußeren Gleichheit der beiden Geschlechter.
Gelege zwischen 4 und 5 Eiern. Brutdauer ca. 21 Tage. Die Vögel schlüpfen nach 15 bis 16 Tagen,
nach 22 Tagen verlassen die JV das Nest.
Die Jugendmause ist nach ca. 10 Monaten abgeschlossen.


Besonderheit:
keine Unterarten


Autor: Eddy


Quellen:
„Prachtfinken Afrika" J. Nicolai, J. Steinbacher /Ulmer Verlag
„Prachtfinken" F. Robiller / VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag Berlin
„Das Prachtfinkenbuch" H. Bielefeld / Ulmer Verlag





Zum Forum:

Prachtfinken-Freunde